GRÜNE stellen Kandidierendenliste und Wahlprogramm für die Kommunalwahl 2026 vor

GRÜNE stellen Kandidierendenliste und Wahlprogramm für die Kommunalwahl 2026 vor

Rastede von morgen gestalten

Wie soll Rastede in zehn, zwanzig oder dreißig Jahren aussehen? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Kandidierendenliste und des Wahlprogramms von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rastede für die Kommunalwahl 2026.

Mit einer vielfältigen Mischung aus erfahrenen Ratsmitgliedern und neuen Gesichtern treten die Grünen an, um Rastede nachhaltig, sozial und generationengerecht weiterzuentwickeln. Insgesamt 13 Kandidierende aus unterschiedlichen Ortsteilen, Berufen und Lebensrealitäten bringen ihre Erfahrungen und Perspektiven ein.

Angeführt wird die Liste von Leonie Piwczyk (33, Hankhausen I, Personalentwicklerin). Auf den weiteren Plätzen folgen Jan Hoffmann (44, Wahnbek, Generalstabsoffizier), Dr. Sabine Eyting (55, Hankhausen, Chemikerin) und Andreas Rump (47, Rastede I, Unternehmer). Die weiteren Listenplätze belegen Jennifer Fredeweß (41, Hahn-Lehmden, Unternehmerin), Matthias Hermeling (55, Loy, Geschäftsführer und Stiftungsvorstand), Jonas Majer (43, Kleibrok, Ingenieur), Torsten Schönebaum (45, Hankhausen II, Informatiker), Thea Bühner (30, Kleinenfelde, Kommunikations- und Projektmanagerin), Christian Finck (58, Neusüdende, Bildungsreferent), Hilka Herden (58, Wahnbek, Krankenschwester), Rita Vogt (70, Rastede I, Dipl.-Sozialpädagogin) sowie Gerd Langhorst (79, Südende I, Schulleiter a.D.).

Die Liste vereint Menschen unterschiedlicher Generationen und beruflicher Hintergründe aus Bildung, Pflege, Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Bundeswehr. Sie steht für eine Politik, die aktuelle Herausforderungen anpackt und gleichzeitig die langfristige Entwicklung der Gemeinde im Blick behält.

„Unser Ortsverband ist in den letzten Jahren sehr gewachsen. Wir haben viele engagierte, junge neue Mitglieder dazu bekommen, die sich neben der Arbeit im Ortsverband auch im Gemeinderat engagieren wollen“, sagt Ortsverbands-Sprecher Christian Finck. „Das zeigt, dass immer mehr Menschen Verantwortung für die Zukunft unserer Gemeinde übernehmen möchten.“

„Wir wollen Entscheidungen nicht danach treffen, was kurzfristig bequem ist, sondern danach, was auch für unsere Kinder und zukünftige Rastederinnen und Rasteder richtig ist“, erklärt Spitzenkandidatin Leonie Piwczyk. „Rastede soll eine Gemeinde bleiben, in
der Menschen gerne leben: mit bezahlbarem Wohnraum, guter Mobilität, einer starken Wirtschaft, intakter Natur und echter gesellschaftlicher Teilhabe.“

Das Wahlprogramm der GRÜNEN verfolgt das Ziel, Rastede klimafreundlich, sozial gerecht und zukunftsfest weiterzuentwickeln. Dazu gehören eine nachhaltige Gemeindeentwicklung mit einem sparsamen Umgang mit Flächen, die Schaffung bezahlbaren Wohnraums durch eine kommunale Wohnungsbaugesellschaft, der Ausbau erneuerbarer Energien sowie eine bessere Vernetzung der Ortsteile durch Bus- und Radverkehr. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Schutz von Natur und Klima. Die Wiedervernässung von Moorflächen, der Erhalt von Bäumen und Artenvielfalt sowie Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels sollen gemeinsam mit einer gestärkten kommunalen Gefahrenabwehr die naturlichen Lebensgrundlagen langfristig sichern.

Gleichzeitig setzen die GRÜNEN auf Investitionen in Bildung, moderne Schulen und verlässliche Betreuungsangebote für Familien. Neue Treffpunkte für Jugendliche und Generationenorte in den Ortsteilen sollen das gesellschaftliche Miteinander stärken. Mehr Transparenz, Bürgerbeteiligung und Barrierefreiheit sollen dazu beitragen, Demokratie und Zusammenhalt weiter auszubauen. Für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rastede bedeutet Zukunftssicherheit mehr als Klimaschutz allein. Es geht darum, heute die richtigen Entscheidungen für eine lebenswerte, wirtschaftlich starke und solidarische Gemeinde zu treffen. Ziel ist ein Rastede, das Verantwortung übernimmt – für die Menschen, die heute hier leben und für dieGenerationen, die morgen hier zuhause sein werden.